Funktion

    Remote Infrastructure Management

    Remote Infrastructure Management erlaubt es Ihnen, Rechenzentren zu betreiben, die Sie nicht betreten können: Colocation, DR-Räume, Edge-Standorte, Lights-out-Facilities. Sensaka stellt über den Out-of-Band-Kanal das komplette Remote-Toolkit bereit: Monitoring, Konsolenzugriff, Stromsteuerung und Virtual Media, die auch dann funktionieren, wenn Betriebssystem oder Produktivnetzwerk ausgefallen sind.

    Das Toolkit

    Alles, was Remote Hands tun würden – ohne die Anfahrt

    vKVM-Konsole

    Tastatur, Bildschirm und Maus für jeden Server – unabhängig von dessen Betriebssystem.

    Remote-Stromsteuerung

    Geräte von überall aus sicher ein-, ausschalten und neu starten.

    Virtual Media

    ISO-Images remote einbinden für Rettung, Neuinstallation und Firmware.

    Protokollierter Zugriff

    Rollenbasierte Steuerung mit vollständiger Sitzungsaufzeichnung.

    Warum Out-of-Band

    Ein Rettungspfad, der den Ausfall übersteht

    Die meisten Fernzugriffe hängen an dem, was gerade ausgefallen ist: SSH und RDP benötigen ein laufendes Betriebssystem, VPNs das Produktivnetzwerk. Out-of-Band-Management nutzt einen eigenen Weg: ein dediziertes Management-Netzwerk zum BMC jedes Geräts. Hängt sich also ein Server bei einem Kernel-Panic um 2 Uhr nachts an einem drei Stunden entfernten Standort auf, haben Sie trotzdem Konsole, Stromsteuerung und Virtual Media. Die Alternative wäre eine Anfahrt oder ein Remote-Hands-Ticket mit Wartezeit.

    In Projekteinsätzen ist genau das der Punkt, an dem entfernte Standorte keinen Reiseaufwand mehr verursachen: Beispielhafte Ergebnisse zeigen einen Rückgang jährlicher Vor-Ort-Besuche in DR-Räumen von 120 auf 30, wobei Fehler oft schon diagnostiziert und behoben sind, bevor überhaupt jemand den Parkplatz erreicht hätte.

    Funktioniert, wenn Betriebssystem oder Netzwerk ausgefallen sind
    Colocation-, DR- und Edge-Standorte ohne Reiseaufwand
    Weniger Remote-Hands-Tickets
    Isolierte Management-Ebene, vollständig protokolliert
    Eine Konsole für die BMCs aller Hersteller
    FAQ

    Häufige Fragen

    Was ist Remote Infrastructure Management?

    Remote Infrastructure Management (RIM) bedeutet, IT-Infrastruktur – Server, Netzwerk, Storage, Facility-Geräte – von überall aus zu betreiben: Zustand überwachen, Fehler diagnostizieren, Strom steuern und auf Konsolen zugreifen, ohne vor Ort zu sein.

    Was ist der Unterschied zwischen Remote Management und RMM?

    RMM-Tools (Remote Monitoring and Management) arbeiten über Agenten auf Betriebssystemebene und sind für MSPs konzipiert, die Endpunkte verwalten. Remote Infrastructure Management arbeitet eine Ebene tiefer: über BMC und Out-of-Band-Kanäle – es funktioniert also weiter, wenn das Betriebssystem ausgefallen ist, genau dann, wenn man es braucht.

    Wie greift man auf einen Server zu, wenn das Betriebssystem ausgefallen ist?

    Über den Out-of-Band-Management-Controller (iDRAC, iLO, iBMC) in einem separaten Management-Netzwerk: Virtual KVM liefert die Konsole, Virtual Media ermöglicht das Einbinden eines ISO-Images, und Remote Power Control erlaubt das Neustarten der Maschine – alles ohne Betriebssystem.

    Ist der Fernzugriff auf Infrastruktur sicher?

    Er ist es, wenn die Management-Ebene isoliert ist: ein dediziertes, von der Produktivumgebung getrenntes Management-Netzwerk, rollenbasierter Zugriff sowie lückenlose Sitzungsprotokollierung und -aufzeichnung. Dieser Ansatz ist sicherer als ad-hoc VPN-plus-RDP-Pfade zu Produktivsystemen.

    Betreiben Sie jeden Standort, als wären Sie vor Ort